Arbeiterwohlfahrt trauert um Fini Neumayer - Langjährige Ortsvorsitzende starb mit 89 Jahren

Altötting. Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt e.V. und seine Mitglieder trauern um Fini Neumayer. Die langjährige Burghauser Ortsvorsitzende und Stadträtin starb am zwölften März im Alter von 89 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion.

Mehr als 30 Jahre diente Fini Neumayer als Ortsvorsitzende ihrem AWO-Ortsverein, von 1990 bis 2014 war die SPD-Politikerin Mitglied des Burghauser Stadtrates. Die Stadt zeichnete Fini Neumayer mit einer Ehrennadel aus, vom Freistaat erhielt die Burghauserin die Urkunde für Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung. Die Arbeiterwohlfahrt blieb nicht ihr einziger sozialer Einsatzbereich: Zudem war Neumayer Gründungsmitglied der Burghauser Tafel. Das einmal wöchentliche, gemeinsame Seniorenfrühstück der AWO und die Tanznachmittage im Bürgerhaus gehen auf Neumayers Initiative zurück – und ihrem Ziel, das Leben der Senioren ein wenig freundlicher und weniger einsam zu gestalten. Auch aus der Erfahrung mit Pflege in ihrer eigenen Familie heraus hatte Fini Neumayer einen Blick dafür, was Menschen brauchen.

Mit Fini Neumayer verbinden nicht nur Burghauser Begriffe wie Vertrauensperson, Ansprechpartnerin oder eine „soziale Seele“, wie es die Lokalzeitung in ihrem Nachruf formulierte.

Der AWO-Kreisvorsitzende Helmut Häring sagte zum Tod Neumayers: „Fini Neumayer war eine überaus sozial engagierte Frau, die es verstand, dort wo es notwendig war, ihren Mitmenschen zu helfen und für sie da zu sein. Mit ihrem freundlichen und herzlichen Wesen verstand sie es immer wieder, Leute für sich und vor allem für ihre sozialen Ziele zu gewinnen.“

Fini Neumayer brachte zwei Söhne zur Welt. Unter anderem arbeitete die Burghauserin als Helferin im Kindergarten, als Haushaltshilfe und führte als Pächterin den Pavillon im Burgkirchner Schwimmbad.

(rob)

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